News Rund um die DGDH

ERSTE ERGEBNISSE EINER MULTIZENTRISCHEN IMPLANTATSTUDIE MIT 167 IMPLANTATEN – AUFGEZEICHNET MIT PAROSTATUS.DE

Purpose: This randomized clinical multicenter study compared different professional preventive approaches on peri-implant inflammation under supportive implant therapy (SIT).
Methods: 105 participants (167 implants) were randomly allocated to four groups…
Results: 62 subjects (n= 101 implants) were available for assessment. In Groups A, C, and D, no significant implant-related differences between baseline and follow-up were found in PPD, MR, and BOP. Group B showed a significant difference (P= 0.022) between baseline (1.77 ± 1.58 mm) and follow-up (2.31 ± 1.54 mm) in PPD. The location of implant (P= 0.02), the type of implant (P= 0.01), and the age of subject (P= 0.04) had significant influences on BOP. (2017;30:190-196).

Zum PDF-Artikel

DIGITALE DOKUMENTATION IN DER PARODONTOLOGIE / PROPHYLAXE – NEUE CHANCEN FÜR DIE PRAXIS

Wie war das noch gestern…
Kennen Sie das noch? Parodontale Befunde mühsam auf einem Befundblatt mit unterschied/ich farbigen Buntstiften dokumentieren?
Dafür brauchte man immer eine Assistenz. Bei einer schweren Parodontitis konnten das schnell über 900 Einzelbefunde sein, … sechs Messpunkte an jedem Zahn. Um die Beziehungen der Befunde untereinander darzustellen, mussten die Werte auf einem einzigen Befundblatt eingetragen werden.

Zum PDF-Artikel

PRÄVENTION UND PARODONTOLOGIE – SO FUNKTIONIERT’S

Am 1. und 2. September 2017 findet zum zweiten Mal das DZW-Präventions-Forum in der Haranni Academie für Heilberufe GmbH (HAC) in Herne statt, das die HAC gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für Dentalhygienikerinnen (DGDH) veranstaltet. In nachstehendem Interview mit der HAC beschreibt Mitinitiatorin Sylvia Fresmann die Ziele und die Neuauflage der Veranstaltung.

Zum PDF-Artikel

DIE IDS, DIE NEUHEITEN FÜR DIE PROPHYLAXE UND ICH…

Die IDS war toll – die weltweit größte Dentalschau hat Köln vom 21.03. – 25.03.2017 wieder zu einem internationalen dentalen Hotspot gemacht.

Zum PDF-Artikel

KINDERPROPHYLAXE MIT KONZEPT

In den letzten Jahren wurde in Deutschland eine Verbesserung der Zahngesundheit bei Kindern und Jugendlichen beobachtet. Studien der Arbeitsgemeinschaft für Jugendzahnpflege zeigen, dass dieser Trend für das Milchgebiss nur eingeschränkt gilt. Mit dem ParoStatus.de Kinderkonzept kann man Milchzähne und den Wechsel zu den bleibenden Zähnen professionell begleiten, um Karies und Gingivitis keine Chance zu geben.

Zum PDF-Artikel

KINDGERECHTE PROPHYLAXE

Kinderprophylaxe hat sich mittlerweile in vielen Praxen etabliert. Das hat, in Zusammenarbeit mit den Krankenkassen, zu einem deutlichen Rückgang der Karies bei Kindern geführt. Mehr als 80 Prozent sind heute kariesfrei. Aber rund 20 Prozent der Kinder haben sehr viele kariöse Läsionen. Es ist also noch viel zu tun. Helfen soll dabei ein neues kindgerechtes Prophylaxekonzept mit unterstützendem Computerprogramm, speziell entwickelt für Kleinkinder, Kindergartenkinder, Schulkinder und Teenager.

Zum PDF-Artikel

PARODONTALES RISIKOMANAGEMENT MIT KONZEPT

Die Mundgesundheitsstudie V wurde in diesem Sommer präsentiert: Die Prävalenz von Karies und Parodontitis ist in fast allen Bevölkerungsgruppen rückläufig – Prävention funktioniert! Dennoch haben immer noch rund elf Millionen Deutsche eine Parodontitis, sie ist also immer noch eine ernst zu nehmende Volkskrankheit.

Zum PDF-Artikel

PARODONTALE BEFUNDERHEBUNG – SCHNELL UND UMFASSEND

Was unterscheidet eigentlich eine Motordiagnose bei der jährlichen PKW-Inspektion von einer parodontalen Befunderhebung in der Zahnarztpraxis? Komischer Vergleich …?

Zum PDF-Artikel

Etablierung eines kontrollierten Parodontitis-Risikomanagements – Teil 2

Gesundheitsrisiken frühzeitig erkennen und langfristig vermeiden
Die risikobezogene unterstützende Parodontitis-Therapie (UPT) als Parodontitis-Nachsorge sowie die Verbesserung der Patientencompliance in der häuslichen Mundhygiene sind wichtige Voraussetzungen für den dauerhaften Parodontitis-Behandlungserfolg.

Zum PDF-Artikel

Etablierung eines kontrollierten Parodontitis-Risikomanagements – Teil 1

Fundiertes Wissen hilft
Die neue Deutsche Mundgesundheitsstudie (DMS V) ist die größte repräsentative Erhebungsstudie seit Beginn im Jahre 1989. Sie wurde am 16. August 2016 erstmals veröffentlicht. Ungefähr 4.600 Personen aus 90 Städten und aus unterschiedlichsten sozialen Schichten und Altersgruppen wurden fachbezogen befragt und zahnmedizinisch-klinisch untersucht.

Zum PDF-Artikel

Prophylaxe live erleben

ParoStatus.de bietet zusammen mit KaVo Dental eine Prophylaxe-Live-Behandlung auf der IDS in Köln an. Auf der Messe wird vom 21. bis 25. März das einzigartige Konzept für die Kinderprophylaxe gezeigt, das unterschiedliche altersspezifische Systematiken und Empfehlungen für insgesamt vier Altersgruppen anbietet, vom Kleinkind bis zum Jugendlichen. Die angebotene Bandbreite reicht von der Gewöhnung des Kleinkindes an den Zahnarzt bis hin zu ästhetischen Aspekten bei Jugendlichen.

Zum PDF-Artikel

High-Heels oder Turnschuhe? Tipps für einen erfolgreichen Besuch der IDS

Der März 2017 ist in den Kalendern vieler Praxisteams seit langem dick unterstrichen und vorgemerkt. Wir freuen uns alle auf die weltweit größte Dentalschau, die in der Zeit vom 21.03. – 25.03.2017 zum 37. Mal stattfindet und in Köln ihre Messetore öffnet.

Zum PDF-Artikel

Implantatprophylaxe im Team: Grundlage für den Langzeiterfolg

Implantate und hochwertige Versorgungen werden weiterhin von Patienten stark nachgefragt. Ca. 1 Million gesetzte Implantate pro Jahr bestätigen diesen Trend. Technische Innovationen und Forschungen eröffnen dabei neue Perspektiven. Gründe für den Wunsch nach einer Versorgung mit einem oder mehreren Implantaten sind dabei vielfältig. Ästhetische Motive, Zahnverluste durch Karies, Parodontitis, Unfälle etc. sind häufig die Grundlage des Wunsches. Diese komfortablen Lösungen bringen jedoch auch Herausforderungen für Patient und Praxisteam mit sich. Um Implantate lange zu erhalten, sind professionelle Konzepte erforderlich, da sie besondere Pflege benötigen und besonderen Risiken ausgesetzt sind…

Zum PDF-Artikel

DGDH News und Termine

Liebe Kolleginnen und Kollegen, unsere Ludwigsburger Jahrestagung ist vorüber – es war ein großer Erfolg mit mehr als 250 Teilnehmern! Einen ausführlichen Kongressbericht findet ihr in diesem Heft – neu gewählt worden ist Carol Bartoschek als 2. Vorsitzende, in einem kleinen Steckbrief stellt sie sich hier vor. Der nächste Termin steht bereits fest – bitte den 06./07. Juli 2017 schon mal in den Kalendern eintragen…

Zum PDF-Artikel

lmplantatpftege – Grundlagen und Besonderheiten

Die Nachfrage nach Implantaten und hochwertigen Versorgungen steigt. Fast eine Million gesetzte Implantate pro Jahr bestätigen diesen Trend. Die Gründe für den Wunsch nach einer Versorgung mit einem oder mehreren Implantaten sind dabei sehr vielfältig. Neben ästhetischen Motiven spielen Zahnverluste durch Karies, durch Parodontitis, durch Unfälle etc. eine Rolle. Auch die zunehmende Alterung der Bevölkerung mit einhergehenden Problemstellungen sind von Bedeutung und entsprechend von den Zahnarztpraxen zu berücksichtigen. In letzter Konsequenz sollten Zahnarztpraxen in der Lage sein, ihren Patienten ein breites Spektrum an Versorgungsmöglichkeiten zu bieten. Moderne Techniken und Materialien, fundierte Aus- und Fortbildungen machen dies möglich. Aber wo Licht ist, ist auch Schatten …

Zum PDF-Artikel

Patientenbindung – immer wieder eine neue Herausforderung

Die Patientengewinnung und -bindung stellen für die Praxis immer wieder eine neue Herausforderung dar. Hohe Qualitätsansprüche wie Organisation, geschultes Personal und Service spielen dabei eine entscheidende Rolle.

Zum PDF-Artikel

Prophylaxefachkräfte und Patienten sind überzeugt

Die stetig steigenden Anforderungen an eine modern ausgerichtete und geführte Zahnarztpraxis lassen die Inhaber und
verantwortliche Mitarbeiterinnen in allen Funktionsbereichen nach Optimierungspotenzialen suchen.

Zum PDF-Artikel

Der tägliche Wettlauf gegen Gingivitis und parodontale Erkrankungen

Können Patienten dieses Rennen gewinnen? Die Beantwortung dieser Frage setzt verschiedene Aspekte voraus. Wichtig ist, dass Patienten verstehen, dass Parodontitis ein multifaktorieller Vorgang ist, der in einem empfindlichen Gleichgewicht steht. Hierzu ist eine enge, verständliche und risikoorientierte Führung und Begleitung der Patienten erforderlich. Grundlage ist ein professionelles Risikomanagement. Nur so besteht eine Chance auf dauerhafte Mundgesundheit.

Zum PDF-Artikel

Prophylaxe mit System

Prophylaxe in der Zahnmedizin gilt heute als Fundament der Zahn- und Mundgesundheit.

Das Bewusstsein der Bevölkerung für die Bedeutung präventiver Maßnahmen steigt kontinuierlich. Ein durchdachtes Prophylaxekonzept unter Einsatz innovativer Produkte – zum Beispiel zur Behandlung von Überempfindlichkeiten – schafft die Basis für eine erfolgreiche Patientenbindung.

Zum PDF-Artikel

Erfolgsmodell – wirkungsvolle Prophylaxe ist eine Herausforderung für die Zahnarztpraxis

Teil 1: Lebenslange professionelle Prävention – das Prophylaxe-Konzept

Prävention liegt voll im Trend – viele Zahnarztpraxen haben dies bereits erkannt und die Prophylaxe zum festen Bestandteil ihrer Behandlungsphilosophie gemacht. Zum Erfolgsmodell wird die Prophylaxe jedoch erst mit einem durchdachten Konzept und natürlich mit kompetenten Mitarbeitern.

Zum PDF-Artikel

Prophylaxe als Praxiskonzept

Ein Artikel von Heike Wilken (DH in der Praxis Dr. Laugisch und Dr. Westermann)

Prophylaxe ist nicht gleich Prophylaxe. Stimmt, aber was heißt das? Prophylaxesitzungen werden in den Zahnarztpraxen häufig sehr unterschiedlich durchgeführt und organisiert. Es ist daher sehr wichtig, ein gutes Konzept für die Praxis zu entwickeln.

Zum PDF-Artikel

Parodontitis – Tsunami oder Herausforderung?

Schnell und sicher zur Diagnose, professionellen Dokumentation und Auswertung.

Die gute Nachricht zuerst: Mit einem konsequent und strukturiert durchgeführten parodontalen Risikomanagement können parodontale Erkrankungen frühzeitig erkannt und gezielte Gegenmaßnahmen eingeleitet werden. Die Chance, dass auch bereits erkrankte Patienten langfristig ihre Zähne erhalten und damit auch ihre Allgemeingesundheit schützen können, ist groß. Einzelmaßnahmen mögen kurzfristige (Teil-)Erfolge zeigen. Der bestmög liche und angestrebte Langzeiterfolg kann jedoch nur auf der Grundlage eines individuellen und umfassenden Behandlungskonzepts erzielt werden. Doch was heißt das genau?

Zum PDF-Artikel

Unser Bericht zur 20. Jahrestagung für Dentalhygieniker/Innen

Erfolgreiches Jubiläum im Nestor Hotel Ludwigsburg

Die 20. DGDH-Jahrestagung in Ludwigsburg besuchten mehr als 200 Dentalhygienikerinnen und ein Dentalhygieniker (Ron JM Knevel / Australien). Der Tag in Ludwigsburg begann mit einem weiteren Schritt in Richtung moderner Kommunikation. Die neue Homepage, die erst vor kurzem online gestellt wurde, ziert nun auch auch ein Link zur neuen Facebookseite der DGDH.

Sylvia Fresmann, Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Dentalhygieniker/Innen e.V. (DGDH), eröffnete gemeinsam mit Prof. Dr. Johannes Einwag, Zahnmedizinisches Fortbildungszentrum Stuttgart, die Tagung im Nestor Hotel Ludwigsburg.

Mehr erfahren

Mechanische Biofilmkontrolle zu Hause – mit Hand- und/oder elektrischen Zahnbürsten?

Ein Artikel von Dirk Ziebolz und Sylvia Fresmann

Entzündliche Erkrankungen des Zahnfleisches und des Zahnhalteapparates – Gingivitis und Parodontitis – sind in der erwachsenen Bevölkerung sehr weit verbreitet. Bereits in der Altersgruppe der 35- bis 44-jährigen leiden ca. 52,7% an einer mittelschweren Form und 20,5% an einer schweren Form der Parodontitis; das bedeutet in Bezug auf die bundesdeutsche Bevölkerung, dass etwa drei von vier Erwachsenen im Laufe ihres Lebens an einer Parodontitis erkranken werden. Dabei steigt mit steigendem Alter das Erkrankungsrisiko.

Die Auswirkungen der entzündlichen Parodontalerkrankungen bleiben nicht nur auf den Mundraum beschränkt, sondern können einen negativen Einfluss auf den gesamten Organismus haben. Wechselwirkungen mit Diabetes mellitus, arteriosklerotischen Veränderungen und Herz-/Kreislauferkrankungen gelten heute als sicher.

Zum PDF-Artikel

Rückblick zur 19. DGDH-Jahrestagung bei unseren Kollegen im Zwischenraum-Zahnblog

DGDH-Tagung fokussiert Parodontitis und Stressbewältigung

Im Rahmen der 19. DGDH-Tagung informierten sich am 4. und 5. Juli 2013 in Ludwigsburg über 160 Dentalhygienikerinnen zur Therapie von parodontalen Erkrankungen zwischen Strategie und Stressbewältigung. Auch in diesem Jahr konnte die Tagung ihrem Anspruch, gleichzeitig hochwertige Fortbildung und freudiges Wiedersehen von DHs aus ganz Deutschland zu sein, ganz und gar gerecht werden.

Im Rahmen der IDS 2013 stieg mit der Produktvielfalt für die Prävention und Therapie parodontaler Erkrankungen auch die Verwirrung darüber, womit in der Praxis die besten Ergebnisse erzielt werden können. Aus diesem Grund widmeten sich die Vorträge der 19. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Dentalhygieniker/Innen e.V. (DGDH) schwerpunktmäßig den Strategien für parodontale Erkrankungen. Da Veränderungen aber auch neue Belastungen mit sich bringen, war die Stressbewältigung das zweite große Thema der Tagung.

(Artikel im Zwischenraum-Zahnblog)

Weiterlesen

Unsere Pressemitteilung zur 18. DGDH-Jahrestagung

Forschen und lernen: Die 18. DGDH-Jahrestagung

Mit einer Rekordbeteiligung von 140 Dentalhygieniker/Innen aus dem gesamten Bundesgebiet startete die 18. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Dentalhygieniker/Innen DGDH e.V. in Ludwigsburg am 5. Juli 2012. Die zweitägige Tagung stand ganz im Zeichen der Parodontitis und Periimplantitis, den großen Herausforderungen im beruflichen Alltag der Teilnehmer.

Im Vorfeld der eigentlichen Tagung fand die Kick-Off-Veranstaltung der weltweit ersten prospektiven Studie zur Prophylaxe periimplantärer Erkrankungen statt. Dafür trafen sich die etwa 30 Dentalhygienikerinnen der teilnehmenden Praxen, um sich durch die Studienleiter Prof. Dr. Johannes Einwag (Direktor des zahnmedizinischen Fortbildungszentrums Stuttgart), PD Dr. Dirk Ziebolz (Universität Göttingen) und Sylvia Fresmann (1. Vorsitzende der DGDH) über die Details des Studiendesigns und zu den Durchführungsmodalitäten informieren zu lassen.

Zur PDF-Datei